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Scheinwerfer auf: Gianni Scumaci
29/09/2016

Scheinwerfer auf: Gianni Scumaci


GIANNI SCUMACI, Joico International Vision Director, London


Heute sind unsere Scheinwerfer auf JOICO Vision Director Gianni Scumaci gerichtet: Ein außergewöhnlich talentierter, bescheidener, kreativer Superstar. Er hat bei den Academy Awards gestylt; war der jüngste Creative Director bei Vidal Sassoon und mit der Fotografenlegende Patrick Demarchelier gearbeitet. Lassen Sie sich inspirieren …denn wir haben Gianni ein paar schnelle und witzige Fragen gestellt!


Prahlerei: Nicht meine Art.

Auf meinem Nachttisch: Mein derzeitiges Lieblingsbuch ist Zen in der Kunst des Bogenschießens von Eugen Herrigel – ein klassisches Werk über fernöstliche Philosophie.

Ich sterbe, wenn ich das nicht mehr haben: Milch.

Was ich esse, wenn niemand zuschaut: Happy Tan – japanische Reiscracker.

Wenn ich mich von jemandem einkleiden lassen würde : Junya Watanebe / Commes des Garcon.

Welche Schuhe ich gerade trage: Eine Schiene, ich habe mir den Fuß gebrochen.

Ich kann nicht leben ohne: Die Kochkünste meiner Freundin.

Wer mich inspiriert hat: Meine beiden Großmütter… Meine italienische Nonna ist fast 90 und meine britisch-russische Oma 92. Beides sind sehr starke Frauen, die auf unterschiedliche Art ein tolles Leben gelebt haben – und das in schwierigsten Zeiten. Beide hatten mit Haaren zu tun (die eine in den 1940ern und die andere in den 1960ern.) Ihre unterschiedlichen Ansichten haben viele meiner Entscheidungen geprägt. Sie inspirieren mich in großem Maße.

Peinlichstes Vergnügen: Die Musik von Chas and Dave, ein britisches Duo, die die “Rockney” Musikrichtung erfanden – ein Mix aus Kneipenliedern, Boogie Woogie Piano und Vor-Beatles-Rock.

Das größte Missverständnis, was Friseure betrifft: dass man denkt, sie seien nicht intelligent.

Wofür man mich kennt: dass ich immer hinterherlaufe.

Seltsamster Job: Vom Baum herunter hängend Haare mit zwei Holzstöcken stylen, um ans Model ranzukommen – das war in einer Lagune in Tulum, Mexiko für die britische Vogue.

Wenn nicht Haare, dann: definitiv etwas mit Menschen…etwas Visuelles und Kreatives.

Diesen Look will ich nie wieder sehen: schlechte Arbeit und niedrige Standards in der Friseurbranche…absolut inakzeptabel.

Diese Frisur/Farbe wird nie langweilig: Es geht um die Person, nicht ums Haar!

Bester Ratschlag: zwei Ohren, ein Mund…man sollte beides proportional genau so nutzen.

Mein „Ich hab’s geschafft“ Moment: Im Jahr 2000 kreierte ich “The Fanni,”  ein Haarschnitt, der die Modewelt revolutionierte und viele Modehäuser inspirierte. Gucci, Jil Sander und Gap verwendeten diesen neuen Style für ihre Shows und Anzeigenkampagnen. Der Haarschnitt ist übrigens eine der Fragen bei Trivial Pursuit.

Welche Musik in meinem Salon läuft: Spotify.

Stylingwerkzeug/Produkt, das ich immer in Reichweite habe: eine Schere, die ich von meinem großen Mentor Takahiro Uemura erhalten habe.

Gianni Scumaci

29/09/2016
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